Ernährungs-beratung für Hunde

Wie finde ich das richtige Hundefutter?

Artgerechte Ernährung für Hunde – individuell statt pauschal

Kaum ein Thema wird unter Hundehaltern so intensiv diskutiert wie die richtige Ernährung.

Die Auswahl an Futtermitteln ist heute nahezu unüberschaubar – von Trockenfutter über Nassfutter bis hin zu BARF oder selbst gekochten Rationen.

Doch die wichtigste Erkenntnis ist:

Es gibt nicht das eine perfekte Hundefutter für alle.

Jeder Hund ist individuell – und genau so sollte auch seine Ernährung angepasst werden.

Eine fundierte Ernährungsberatung für Hunde berücksichtigt:

  • Alter, Rasse und Aktivität
  • Verdauung und Stoffwechsel
  • bestehende Erkrankungen
  • Allergien oder Unverträglichkeiten
  • sowie Ihre persönlichen Lebensumstände

Ernährung als Schlüssel zur Gesundheit

Die Ernährung hat einen massiven Einfluss auf die Gesundheit Ihres Hundes.

Viele moderne Futtermittel stehen im Verdacht:

  • Allergien zu fördern
  • den Darm zu belasten
  • chronische Entzündungen zu begünstigen

Umgekehrt kann eine gezielt optimierte Fütterung:

  • Hautprobleme verbessern
  • Verdauungsbeschwerden regulieren
  • das Immunsystem stärken
  • sogar Verhaltensauffälligkeiten positiv beeinflussen

Die richtige Ernährung ist damit eine der wirkungsvollsten Grundlagen für ein gesundes Hundeleben.

Allergien beim Hund – Ausschlussdiät oder moderner Allergietest?

Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie wird häufig eine klassische Ausschlussdiät empfohlen.

Dabei wird über mehrere Wochen nur eine Proteinquelle und eine Kohlenhydratquelle
gefüttert, der Hund während dieser Phase beobachtet und dann Rückschlüsse gezogen.

Diese Methode kann sinnvoll sein – ist jedoch sehr zeitaufwendig, für viele Halter schwer umzusetzen und oft belastend für den Hund, da er auch unverträglichen Inhaltsstoffen über Wochen hin ausgesetzt ist.

Eine alternative Möglichkeit ist die energetische Testung mittels Bioresonanz. Hier erhält man bereits während einer Sitzung Klarheit und kann belastende Substanzen ab sofort vermeiden.

Hierbei können unverträgliche Futtermittel, Belastungen des Immunsystems, sowie individuelle Schwachstellen schnell und gezielt identifiziert werden.

Das hat viele Vorteile: der Hund muss keine lange Diätphase mit einem Futtermittel aushalten, auf das er womöglich allergisch reagiert und es können nicht nur verschiedenste Fleischsorten, sondern auch Gemüse, Kräuter und andere Futter-Zusätze getestet werden. Auch treten bei den Tests häufig Umweltallergien zu Tage, die ebenfalls Beschwerden verursachen können, während das Futter vielleicht zu Unrecht in Verdacht geraten ist. Und, nicht zuletzt, kann man den Hund gegen die Allergene desensibilisieren. Denn Substanzen in den Futtermitteln kann man noch ausweichen, Schimmelpilzsporen zum Beispiel aber nicht.

    Hypoallergenes Futter mit Proteinhydrolysat – die Lösung?

    Viele Hunde mit Allergien oder Hautproblemen erhalten häufig ein sogenanntes 'hypoallergenes Futter mit Proteinhydrolysat'.

    Dabei werden Eiweisse künstlich so stark aufgespalten, dass das Immunsystem sie nicht mehr erkennt. Die Foren sind voll von begeisterten Hundebesitzern, die darauf schwören.

    Das führt auch häufig zu einem deutlichen Abklingen der Beschwerden und Symptome, weil das Immunsystem jetzt nicht mehr reagiert und man scheinbar 'Ruhe' im Körper hat. Dieser Lösungsansatz ist jedoch reines Symptom-Management, denn die Ursache ist nach wie vor da bzw. ist der Hund jetzt sogar noch sensibler geworden.

    Die eigentliche Ursache der Beschwerden bleibt bei dieser Fütterungsform jedoch unbehandelt. Denn die Probleme liegen tiefer – beispielsweise in einer Dysbiose des Darms, einer gestörten Darmbarriere oder chronischen Entzündungsprozessen.

    Hinzu kommt, dass viele dieser stark verarbeiteten Futtermittel eine hohe Menge an synthetischen Zusatzstoffen enthalten. Dazu gehören unter anderem künstlich zugesetzte Vitamine, die vom Organismus des Hundes oft nur eingeschränkt verwertet werden können und langfristig zu Nährstoffungleichgewichten führen.

    Weitere synthetische Zusatzstoffe können den ohnehin sensiblen Darm zusätzlich belasten und die Regeneration erschweren. In der Praxis zeigt sich daher häufig folgendes Muster:
    Nach einer anfänglichen Verbesserung kommt es nach einigen Wochen oder Monaten zu einem Rückfall – die Symptome kehren zurück, teilweise sogar stärker als zuvor.

    Individuelle Beratung für Ihren Hund

    Sie sind unsicher, welches Futter das richtige ist?

    Oder Sie möchten die Qualität des verwendeten Futters überprüfen lassen?

    Oder Ihr Hund zeigt bereits Symptome wie:

    • Juckreiz
    • Verdauungsprobleme
    • Hautprobleme
    • Unruhe oder Verhaltensauffälligkeiten


    Dann lohnt sich ein genauer Blick auf die Ernährung Ihres Hundes.

    Gerne begleite ich Sie dabei, die optimale Fütterung für Ihren Hund zu finden – individuell, alltagstauglich und nachhaltig.

    Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch.

    Ein paar Empfehlungen gelten aber für alle Hunde: die optimale Verteilung von Fleisch zu Gemüse, Kräutern und ölen ist 60/40 oder 70/30. Auch sollte das Futter frei von Weizen, Mais, tierischen oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen sein, sowie frei von Fleisch- und Fischmehl. Das können Sie schnell selbst mit einem Blick auf das Etikett prüfen. Erstens sind das minderwertige Bestandteile, die wenig bis keine Nährstoffe liefern und zweitens ist die Gefahr gross, dass der Hund sie nicht verträgt oder eine Unverträglichkeit entwickelt. Diese äussert sich häufig in Ohrenkratzen, Pfotenlecken, Haut beissen und/oder Durchfall.

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